Nachklang 22. und 29.11.2012

Toastmasters-Abende bieten jedes Mal Überraschungen. Am 22.11. trafen wir uns und Angela moderierte die Stegreifreden mit der Aufgabe zu begründen, warum bestimmte Tiere mit in die Arche Noah mit durften. Irina war der Eisbär, Andreas P. der Regenwurm, Petra der Schmetterling, Gerardo die Giraffe, Reiner die Ameise und Jan der Löwe. War sehr erheiternd. Jan hielt danach seine erste Rede – seine Eisbrecherrede. Sehr humorvoll vorgetragen. Unser Gast Klaus hielt eine Rede, die er bei uns testen wollte, da er diese Rede demnächst vor einem wichtigen Publikum vortragen musste. Es war eine sehr interessante Rede über die Körpersprache in Teams und wir sind sicher, dass er damit Erfolg haben wird. Dafür sind wir Toastmasters da: um Reden zu lernen und sich dabei zu verbessern. Andreas P. hielt danach seine Rede über die Stressbewältigung und setzte damit einen Rekord bei unsrem Karlsruher Redeclub: die Rede dauerte 1 Stunde, 11 Minut en und 54 Sekunden. So der Zeitnehmer! Dafür können wir ab sofort wunderbar mit Stress umgehen :-).  Es lohnt nun mal immer wieder, zu den Toastmasters-Abende zu kommen.
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Am 29.11. hatten wir unser alljährliches Rückwärtsmeeting. Ja, das erfordert schon mehr Konzentration, denn der Abend wird von hinten nach vorn durchgezogen. Wir begannen bei den Bewertungen und danach folgten die Reden. Die große Chance der Bewerter/innen! Macht einen heiden Spaß. Passend zum Abend hielt Julia eine Rede über das Palindromprinzip – wer nicht da war und das nicht kennt kann es auch googlen –,  Angela stellte uns aus Goethe`s Faust „Der Tragödie erster Teil“ vor. Kultur erlebt man bei Toastmasters! Wenn Irina die Stegreifreden moderiert, erfolgt das meist mit zahlreichen Requisiten. So auch an diesem Abend. Es ging um die Reden zur Geburt eines Kindes (Peter), zu Weihnachten (Krishna), zum 70sten Geburtstag des Lehrers (Gerardo),  zum Tierschutzverein (Peter, ja 2x an dem Abend) und zur Hochzeit. Wie es sich bei einem Rückwärtsmeeting gehört erfuhren wir hinterher, dass das Thema “Trinksprüche“  hieß. War auch nicht schwierig zu erraten, da  jeder zu seiner Rede ein Glas in die Hand bekam. Leider leer. Und mit der Begrüßung verabschiedeten wir uns voneinander. Rückwärtsmeetings sind eine Herausforderung, machen aber viel Freude.Unser nächstes Treffen ist am 13. Dezember – diesmal geht es wieder vorwärts. Und nicht vergessen: Am 17. Dezember ist unsere Weihnachtsfeier. Kommt, denn das Buffet klingt klasse und die Reden werden sicherlich wieder super werden!
Andreas S.